DRK Ortsverein Vulkaneifel um Manderscheid
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Bis der TÜV uns scheidet. Neuer Z-RTW beim DRK Ortsverein Vulkaneifel um Manderscheid


z-rtw2 Im Januar 2001 war es soweit !!! Der TÜV zwang uns dazu, uns von unserem Z-RTW ( DB 208 D ) zu trennen und ein neuer musste her.
Unser (alter) Z-RTW, ein Daimler Benz 208 D, der bis zu unseren Kauf als Lieferwagen unterwegs war, wurde damals durch uns in Eigenarbeit zum Krankenwagen umgebaut. Bei der Planung der Ersatzbeschaffung standen wir vor der Frage, ob wir wieder einen "nicht RTW" nach unseren Wünschen ausbauen, oder ein fertig ausgebautes Fahrzeug beschaffen. Diesmal entschlossen wir uns ein fertig ausgebautes Gebrauchtfahrzeug zu beschaffen.

Der (neue) Z-RTW ist ein Daimler Benz Sprinter 312 D Baujahr 1995 mit RTW Ausbau der Firma KFB. Nach einigen Verschönerungs- und Umrüstarbeiten konnte unser "neuer" Z-RTW dann im Februar 2001 in Dienst gestellt werden. Zum medizinischen Equipment gehören ein EKG/-Defibrilator, tragbare Notfalleinheit (Beatmung, Absaugung, O2 Inhalation) Pulsoxymeter, Notfalltasche, Stifneck-Schienen, Vakuummatratze, Vakuumschienen und Verbandkoffer.
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Umrüst- und Verschönerungsarbeiten an unserem neuen Z-RTW
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Notfalleinheit und Schubladenschrank Sicht in den Patientenraum


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Ausstattung im Patientenraum EKG - Difibrilator


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Mittelkonsole mit Funkausstattung Blick in das Fahrerhaus
Z - RTW nach der Umlackierung auf weiß

Umlackierung von elfenbein auf weiß


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Abseits der Straße

Im Jahr 2008 konnte sich der Ortsverein schließlich den lange gehegten Wunsch nach einem Geländefähigen Fahrzeug erfüllen.
Durch immer neue Anforderungen aufgrund einiger neuer Sanitätsdienste, wie der ADAC - Eifel Rallye oder dem Vulkaneifel Mountainbike-Marathon, kristallisierte sich recht schnell der Bedarf an einem solchen Fahrzeug heraus.
Dem Ortsverein gelang es daraufhin zügig und kostengünstig einen Landrover Freelander zu erstehen, der in Eigenleistung der Mitglieder Rot-Kreuz gerecht ausgerüstet wurde.
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Neben den bereits erwähnten Sanitätsdiensten, in denen das Fahrzeug unter anderem als Notarztzubringer zum Einsatz kommt, entlastet es zusätzlich in dem es als Mannschafts- und Materialtransporter zum Einsatz kommt, beispielsweise beim Transport des Spülmobils, welches vorher durch - leider nicht immer verfügbare - Privat-PKW bewerkstelligt werden musste.

Um das Fahren im schwierigen Gelände zu lehren, wurden den Mitgliedern durch einen erfahrenen Fahrtrainer die Besonderheiten in einem Kurs vermittelt.








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